Freie Energie für Alle durch Raumenergie!

Nun, auf den ersten Blick erscheint die Überschrift eher mehr wie Science Fiction. Doch wenn man sich etwas näher mit dieser Thematik befasst, stellt man fest, dass es möglicherweise in absehbarer Zeit Realität werden kann.

Konkret geht es um das Thema Raumenergie. Dabei handelt es sich um die Theorie, dass in jedem Raum eine bestimmtes Energiepotential gibt. Das bedeutet, dass um uns herum eine unbegenzte Energieressource existiert. Derzeit ist diese Energie allerdings noch nicht nutzbar. Daher gibt es jetzt eine Plattform die sich zum Ziel gesetzt hat, die Raumenergieforschung auf Open Source Basis voran zu treiben.

Auf der Seite www.energiederzukunft.org können Experten, ebenso wie Laien, Informationen zum Thema Raumenergie abrufen und sich auch in dem Forum über den aktuellen Stand der Entwicklung austauschen!

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Veranstaltungsankündigung der Kachelofen Infotage 2012

Gerade rechtzeitig vor der Bausaison gibt es wieder bei SPIRIT OF FIRE – Scheibelhofer, den renommierten Kachelofenbauer aus dem steirischen Fürstenfeld, die Gelegenheit sich umfassend über das Thema Heizen mit Holz zu informieren. Von Freitag den 3. Februar bis Sonntag 5. Februar gibt es bei den Kachelofen Infotagen wieder die Möhglichkeit alles über Kachelöfen, Kamine, Herde Specksteinöfen und Ganzhausheizungen zu erfahren.

Weitere Infos auch bei Spirit of Fire oder dem Weblog der Firma Scheibelhofer

Kachelofen Infotage 2012
Wann: Fr. 3. – So. 5. Februar 2012 jeweils ab 9 Uhr
Wo: SPIRIT OF FIRE – Scheibelhofer Kachelofen Schauraum, Jahnstraße 5 (Industriegelände), 8280 Fürstenfeld

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Aufstockung der Förderaktion Holzheizungen 2011

Aufstockung der Förderaktion Holzheizungen 2011

Die über den Klima- und Energiefonds abgewickelte Förderung von Holzheizungen in privaten Häusern wird um 1 Million Euro auf insgesamt 4 Millionen Euro aufgestockt und bis 31.12.2011 verlängert. Gefördert werdenHolzzentralheizungskessel und Pelletkaminöfen. Die Anschaffung von Biomasseheizungen, die mit Hackgut oder Pellets befeuert werden, unterstützt der Klima- und Energiefonds 2011 pauschal mit 500 Euro pro Heizanlage und Haushalt. Stückholzkessel werden nicht gefördert.

Bei Tausch des Zentralheizungskessels ist das alte Gerät nachweislich zu entsorgen.

4 Millionen stehen durch die Budgetaufstockung in Summe zur Verfügung – damit können nun mindestens 8.000Österreicher/innen bzw. Familien bei ihrer Investition in ein klimafreundliches Heizsystem finanziell unterstützt werden.

Anträge sind unter http://www.holzheizungen2011.at zu stellen.

 

Der hohe Heizölpreis hält an.

 

Nachdem der Heizölpreis derzeit bei rund 1 Euro pro Liter liegt wird die Beheizung der Wohnräume für viele ein finanzielles Problem. Bei älteren Einfamilienhäusern können in vielen Fällen auch ohne Eigenmittel die Kosten gesenkt werden.

 

Nach der Heizungssanierung ist die jährliche Rate des geförderten Sanierungsdarlehns zusammen mit den Brennstoffkosten für Pellets oder Hackgut niedriger als die bisherigen Heizölkosten. Somit kann eine moderne Biomasseanlage mit sofortigem Einspareffektohne eigeneFinanzmittel realisiert werden.

Presseinformation der Regionalenergie Steiermark

 

 

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So lange heizen Sie mit 1500 Euro

Wien (OTS) – Kurz nach dem Start der Heizsaison haben die Preise für Heizöl und Erdgas Rekordwerte erreicht, Heizkosten wurden zum brisanten Thema. Aber wie viel kostet es tatsächlich, einen Winter lang die Wohnung warm zu halten?

Ein Vergleich zeigt, welche Kostenunterschiede durch die Wahl unterschiedlicher Energiequellen entstehen können. Ausgangspunkt sind dabei die Kosten, die einem Einfamilienhaus bei einem Verbrauch von 3000 Liter Heizöl 2004 entstanden: 1500 Euro.

Wie lange kann dieser Haushalt heute mit 1500 Euro heizen?

Der Grafik liegt eine Berechnung zugrunde, bei der die sogenannten “Heizgradtage” herangezogen wurden, also der Verlauf des Energiebedarfs über die Wintermonate. Der Vergleich basiert auf den Marktpreisen von Anfang Oktober 2011. Ein durchschnittlicher Haushalt, der am 1. Oktober zu heizen begann und dafür Heizöl im Wert von 1500 Euro eingelagert hat, kommt damit bis 21. Jänner, bei Erdgas reicht das Budget bis 27. Jänner, bei Strom und Flüssiggas deutlich kürzer. Wer hingegen für dieselbe Summe Pellets gekauft hat, kann damit die ganze Saison hindurch heizen, nämlich bis Ende April.

Rückfragehinweis:

~

Dr. Christian Rakos
proPellets Austria
Hauptstraße 100
A-3012 Wolfsgraben
T: +43 2233 70146
M: +43 664 5146412
www.propellets.at

~

*** OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER
INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS – WWW.OTS.AT ***
OTS0221    2011-10-14/14:00
141400 Okt 11
PEL0001 0196
(Info: von proPellets Austria Presseaussendung, OBS0028 5 WI 0023 14.Oct 11)

 

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Hausmesse für Kachelöfen und Kamine

Hausmesse bei Spirit of Fire, FürstenfeldVom 4.- 6. November 2011 gibt es wieder eine besonders interessante Informationsmesse bei Spirit of Fire – Scheibelhofer in Fürstenfeld. An diesen Tagen findet die alljährliche Kachelofenhausmesse statt. Ein Pflichttermin für alle, die sich für Kachelöfen, Kamine, Specksteinöfen und Herde interessieren. Neben einer umfangreichen Ausstellung steht an diesen Tagen besonders die individuelle Beratung im Vordergrund!

Weitere Informationen unter: http://www.spirit-of-fire.com/kachelofen-news/kachelofen-hausmesse.html

 

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Sonnendorf Finkenstein

Rundgang durch das Sonnendorf im kärntnerischen Finkenstein! Eine durchaus wegweisende Konzeption für energieautarkes Wohnen!

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Steiermarks Landesrat Kurzmann will Heizverbot für Kachelöfen

Lobbying trägt anscheinend auch in der steirischen Landespolitik Früchte!

Diesmal zeigt uns die Steiermark, dass langfristig die finanzkräftigen Lobbyisten am längeren Ast sitzen und die Politik im Kreis schicken. Wie sonst ist es zu erklären, dass man sich in der Politik zwar gerne als Förderer der erneuerbaren Energie anpreist, aber in der Praxis immer wieder alles daran setzt, genau das Gegenteil zu tun! Im aktuellen Fall eben durch ein äußerst kurzsichtiges Handeln des Umweltlandesrates Kurzmann, der wegen der Feinstaubproblematik gezwungen ist „etwas zu unternehmen“. Aber anstatt dem Verursacher nachhaltig und objektiv auf den Grund zu gehen, spricht man sich für ein schwammiges Verbot für Zweitheizung aus, das vor allem Kachelöfen den Garaus machen soll.

Die Kachelofenlobby ist anscheinend nicht finanzkräftig genug, um von der Politik ernst genommen zu werden!

Wie sonst ist erklärbar, dass man dem Kachelofen schon wieder – als quasi Lösung der Umweltproblematik – den Schwarzen Peter zuspielen will, obwohl doch schon lange bekannt ist, dass die Feinstaubproblematik, etwas differenzierter und objektiv betrachtet, dem Kachelofen ein sehr gutes Zeugnis ausstellt, und andererseits die tatsächlichen Verursacher der Feinstaubproblematik ungeschoren davon kommen, da wieder einmal die Politik zu feige zu sein scheint, sich mit finanzkräftigen Interessenvereinigungen anzulegen.

Vor diesem Hintergrund kann man sich ja auch die Nachricht auf der Zunge zergehen lassen, dass zwar die Politik überall auf der Erde von erneuerbaren Energien, CO2-Ausstoß-Reduktion und sinnvoller und nachhaltiger Energiepolitik spricht, aber all das nur heiße Luft ist, da der globale CO2-Ausstoß im Jahr 2010 ein neues Allzeit-Rekordergebnis im negativen Sinn erbracht hat – so gesehen befindet sich die “kurzsichtige Kurzmannsche” Betrachtungsweise in der steirischen Umweltpolitik ja in sehr prominenter Gesellschaft und lässt die Hoffnung auf eine nachhaltige und erfolgreiche Umwelt- und Energiepolitik in absehbarer Zeit auf 0 sinken. Schade, dass eine Reduktion der Treibhausgase nicht so einfach zu erreichen ist…

Weitere Infos zum Kachelofenverbot in der Steiermark: Kleine Zeitung, Kachelofenverband

Weitere Infos zum Rekord-CO2 Ausstoß 2010: Der Standard

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Heizungsmarkt Report 2010 zeigt Fehlentwicklung der österreichischen Energie- und Umweltpolitik

Österreichische Marktentwicklung bei Heizungen 2010!

Eines gleich vorweg – die positive Entwicklung der letzten Jahre im Bereich der Neuinstallation von Biomasseheizungen hat einen herben Rückschlag erlitten!

Am Markt für die Zentralheizungen konnten die Ölzentralheizungen Ihren Marktanteil fast halten und stehen nun bei etwa 7.600 neuen Anlagen. Der Grund dieser Entwicklung erklärt sich in erster Linie durch die „Direktförderung“, die von der Mineralölwirtschaft im letzten Jahr gewährt wurde.

Die „Direktförderung“ der Mineralölwirtschaft hat langfristig bedenkliche Auswirkungen auf die österreichische Energiepolitik!

Die Marketingmaßnahme der „Direktförderung“ von der Mineralölwirtschaft ist zwar marketingtechnisch eine logische Erklärung, hat aber politisch letztlich für die nächsten Jahre gravierende Auswirkungen! Mehr Ölheizungen bedeuten in der Praxis, durch die ständig steigenden Erdölpreise, auch ein Mehr an Heizkostenzuschüssen, die von der öffentlichen Hand aus Steuermitteln gewährt werden für finanziell einkommensschwächere Haushalte. Daher ist diese Entwicklung aus energiepolitischer Sicht mehr als bedenklich! Ich halte daher ein politisches Handeln in diesem Bereich für unbedingt notwendig!

Gasthermen mit leichtem Plus und Biomassefeuerungen rückläufig im Jahr 2010

Im Bereich der fossilen Energieträger ist ein leichter Anstieg bei den Neuinstallationen der Gasthermen zu verzeichnen.

Bei den Scheitholzkesseln (Gebläse- und Naturzugkessel) wurde das Ergebnis aus dem Jahr 2009 bei Weitem verfehlt worden und liegt um etwa 27% (!) unter dem Jahr 2009. Dieser Negativtrend scheint sich auch 2011 fortzusetzen. Auch die Hackgutkessel (-15%) und Pelletkessel (-4%) sind von dem Rückgang im Jahr 2010 betroffen, wenn auch nicht so stark wie die Scheitholzanlagen.

Wohnraum Einzelöfen ebenfalls rückläufig

Der Trend, der sich bei den Biomasse Zentralheizungen abzeichnet, setzt sich bei den Einzelöfen fort. Hier ist zu bemerken, dass bei den Kaminöfen ein sehr hoher Rückgang zu verzeichnen ist. Weniger dramatisch ist der Rückgang bei den Kachelöfen. Dennoch ist auch hier der Rückgang ein Alarmsignal, das den Verantwortlichen zu denken geben sollte!

Verfehlte Energie- und Umweltpolitik als Ursache?

Aufgrund dieser alarmierenden Zahlen aus diesen Bereichen sollte sich die Politik dringend Gedanken machen, ob die derzeitige Strategie in der Energiepolitik sehr vernünftig gewählt ist, da man sich zwar langfristig auf erneuerbare Energien stützen möchte, allerdings derzeit die Praxis anders aussieht! In Österreich ist nach wie vor ein hohes Potenzial da, für einen Ausbau der erneuerbaren Energien. Dennoch werden nach wie vor von politischer Seite (meiner Meinung nach) die volkswirtschaftlichen Multiplikatoren völlig falsch eingeschätzt, was zu einer derartigen Entwicklung führt.

Sind die Nachwirkungen der Wirtschaftskrise der Grund für diese Rückgänge bei Neuinstallationen von Biomasseheizungen?

Nach ersten Gesprächen mit politischen Verantwortlichen wurde mir natürlich gesagt, dass es sich um die Nachwirkungen der Wirtschaftskrise handelt. Nun diese Erklärung ist natürlich sehr praktisch, um nicht intensiv nach neuen Lösungen suchen zu müssen! Tatsächlich stimmt diese Aussage so aber nicht. Natürlich sind noch gewisse Auswirkungen von der Wirtschaftskrise zu verzeichnen, allerdings sind bei genauer Analyse der Zahlen, vor allem wenn man Sie im Kontext mit der Erholung des privaten Hausbaues und der Bauwirtschaft generell sieht, nicht die Erklärung für diese fehlgeleitete Entwicklung!

Daher sind die politischen Verantwortlichen aufgefordert rasch zu handeln, bevor wir energiepolitisch wieder ins vorige Jahrhundert rutschen!

(Quelle: Heizungsstatistik der Regionalenergie Steiermark; Heizungsstatistik 2010)

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Der Kachelofen erhält das Umweltzeichen

Eigentlich längst überfällig! Vor einigen Tagen war es soweit. Der österreichische Bundesminister Berlakovich überreicht den Vertretern des Kachelofenverbandes das Umweltzeichen. Damit ist es nun offiziell, dass der Kachelofen ein zukunftsweisendes und ökologisch sinnvolles Heizgerät ist. Leider wurden solche richtigen und wichtigen Maßnahmen leider immer wieder von irreführenden Informationen aus der Ecke der Erdöllobby verhindert (Siehe zum Beispiel auch die irreführenden und unwahren Informationen zum Thema “Feinstaub und Kachelofen“). Aber nachdem nun offiziell und wissenschaftlich belegt worden ist, dass der Kachelofen eine saubere und vorallem nachhaltig sinnvolle Heizung ist, sollte das den irreführenden Berichterstattungen aus der Ecke der Erdöllobbyisten, die leider oft auch die Politik in die Irre führen, den Wind aus den Segeln nehmen

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Kachelofen Hausmesse bei Spirit of Fire – Scheibelhofer

Spirit of Fire Kachelofen Schauraum in FürstenfeldIn der Fürstenfelder Jahnstraße findet vom 4. – 6. Februar 2011 wieder die alljährliche Frühjahrs-Hausmesse für Kachelöfen, Kamine und Specksteinöfen statt. Auf über 800 Quadratmeter Ausstellungsfläche präsentiert der Fürstenfelder Hafnermeisterbetrieb aktuelle Trends und Entwicklungen rund um den Kachelofen. Weitere Infos zu dieser Veranstaltung finden Sie unter Spirit of Fire Kachelöfen, Kamine und Specksteinöfen.

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